200. Geburtstag von Johann Friedrich Ahlfeld - 31.10.2010 Festgottesdienst in der Mehringer Kirche

200. Geburtstag von Johann Friedrich Ahlfeld - 31.10.2010 Festgottesdienst in der Mehringer Kirche

Wenn die Erinnerung an das Vergangene erlischt,
woran sollen wir dann die Zukunft ausrichten?

Anlässlich des 200. Geburtstages von

Johann Friedrich Ahlfeld

Johann Friedrich Ahlfeld

Erneuerer des Luthertums, deutscher evangelischer Geistlicher und Dichter

geb. am 01.11.1810 in Mehringen

 

laden wir alle Mehringer Bürger recht herzlich zur Übergabe einer Gedenktafel,
am Sonntag, dem 31. Oktober 2010, Ihm zu Ehren ein.

Treffpunkt:
15.00 Uhr am Eiscafé Knoche

16.00 Uhr findet ein Festgottesdienst in der Mehringer Kirche St. Stephani statt.

Anschließend laden wir herzlich zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrhaus ein. In dieser Zeit ist auch eine Ahlfeld-Ausstellung im Heimatmuseum zu besichtigen.

Wir freuen uns auf Sie

Ihr Kultur- und Heimatverein Mehringen e.V., Heimatstube, Gemeindekirchenrat und der Ortschaftsrat Mehringen

 

Lebensweg

Der Pastor aus Mehringen

 

ASCHERSLEBEN/MZ. 

Johann Friedrich
Ahlfeld lebte von 1810 bis 1884. Sein Geburtshaus steht noch heute in Mehringen. Er gilt als herausragender Kanzelprediger, Theologe und Dichter. Ahlfeld verfasste eine Vielzahl von Gedichten, die auch das gemeine Volk ansprachen.

Nach seinem Studium an der Universität in Halle arbeitete Ahlfeld zunächst als Hauslehrer, als Pensionsinspektor am Gymnasium in Zerbst (1834), als Rektor und ordinierter Hilfsprediger in Wörlitz (1837), als Pfarrer und Domprediger in Alsleben (ab 1838), als Pastor an der St. Laurentii-Kirche in Halle (1847) und schließlich an der Nicolai-Kirche in Leipzig.

Hochzeit feierte Johann Friedrich Ahlfeld im Jahr 1837 in Quellendorf mit Julie Rosalie de Marees. Das paar bekam 14 Kinder, darunter der später bekannte Leipziger Gynäkologe Johann Friedrich und Friedrich Wilhelm Heinrich, der Superindendent in Hannover wurde.

Als Initiator war er an der Eröffnung eines Priesterkollegs beteiligt. Ahlfeld war Ritter des Königlich Sächsischen Verdienst-Ordens und maßgeblich an der Gründung der Inneren Mission zu Leipzig beteiligt. Nach seinem Tod 1884 wurde 1901 eine Straße in Leipzig-Lindenau nach ihm benannt.

Quelle: WIKIPEDIA

 

 

von Annika am 24.10.2010, 18:02 Uhr  

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